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Dienstag, 4. November 2008
Nachtrag: its gettin cold...
henni23, 22:37h
Ich wollte wenigstens nochmal erwähnt haben, denn ich denke, dass es von bedeutung ist, dass es heute sogar mal richtig kalt geworden ist (!)...
Heute Morgen bin ich bei überraschenden -1°C zum Arbeit gezittert...
Nein, gezittert hab ich nicht wirklich, schließlich bin ich ja Klamottentechnisch bestens von Mutti versorgt.
Aber die Nase wurd schon ganz schön kalt...
Nu já, das wollt ich nur ma gesagt haben, auch was das Wetter angeht, ist man hier langsam angekommen.
Das aktuelle Wetter in Riga:
http://www.wetter.com/wetter_aktuell/wettervorhersage/3_tagesvorhersage/?id=LV0RI0001

... Heut' morgen war es noch kälter, das ist von eben gerade, unser 50 santims (75cent) Thermometer!
Heute Morgen bin ich bei überraschenden -1°C zum Arbeit gezittert...
Nein, gezittert hab ich nicht wirklich, schließlich bin ich ja Klamottentechnisch bestens von Mutti versorgt.
Aber die Nase wurd schon ganz schön kalt...
Nu já, das wollt ich nur ma gesagt haben, auch was das Wetter angeht, ist man hier langsam angekommen.
Das aktuelle Wetter in Riga:
http://www.wetter.com/wetter_aktuell/wettervorhersage/3_tagesvorhersage/?id=LV0RI0001

... Heut' morgen war es noch kälter, das ist von eben gerade, unser 50 santims (75cent) Thermometer!
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Darba nedēļa
henni23, 22:23h
Darba nedélas sind Arbeitswochen und wie Arbeitswochen nunmal meistens sind, gibt es nicht all zu viel zu Berichten...
In diese Woche bin ich am Montag nach einem kurzen Infogesprächstermin mit dem Leiter der Einrichtung in der ich mein Prakttkum mache (Rupju Berns (das ist der Name der Einrichtung, nicht des Leiters...)) eigentlich soweit ganz gut gestartet.
Heute habe ich mich dann intensiv mit einem bestimmten Klienten beschäftigt, mit dem ich auch mein "Projekt" machen werde. Das Wort "Projekt" finde ich deswegen unpassend, weil ich nicht vorhabe eine abschließende Aktion mit ihm zu planen und durchzuführen, sondern Langzeitziele mit ihm auszuarbeiten und erste Schritte in die Verwirklichung zu leisten. Eine Methode soll dabei ein Tandem-Teaching sein, das uns Beiden die Kommunikation und somit den Zugang zum Gegenüber erleichtern soll.
Zu diesem Anlass sprach ich gemeinsam mit dem Klienten und der deutschsprachigen Social Workerin (kann man das so scheiben?) der Ceribu Maja ausführlich um zunächst mehr Informationen zu der Autobiografie und der IST-Situation des Klienten zu erhalten. Das war sehr Aufschlussreich und Interessant.
Ich hatte etwas das Gefühl den anderen Mitarbeitern durch meine Abstinenz von den regulären Gruppen negativ aufzufallen, aber was solls...
So, das war jetzt ma inhaltlich ein "Arbeits"-Blog. Abgesehen davon verbringe ich die letzten Tage damit zuhause abzuhängen, mit meiner Freundin zu telefonieren, zu essen und sinnloses Zeuch mit Bügelperlen zubasteln. Siehe unten. Klingt reichlich unspektakulär, aber es birgt die positive Erkenntniss langsam ein wenig angekommen zusein und nicht aus jedem Tag eine Sight-Seeing-Tour machen zu müssen, sondern den Alltag auch mit all seiner Schlichtheit genießen zukönnen. Nu já, visu labu an euch!
...und nicht vergessen:

In diese Woche bin ich am Montag nach einem kurzen Infogesprächstermin mit dem Leiter der Einrichtung in der ich mein Prakttkum mache (Rupju Berns (das ist der Name der Einrichtung, nicht des Leiters...)) eigentlich soweit ganz gut gestartet.
Heute habe ich mich dann intensiv mit einem bestimmten Klienten beschäftigt, mit dem ich auch mein "Projekt" machen werde. Das Wort "Projekt" finde ich deswegen unpassend, weil ich nicht vorhabe eine abschließende Aktion mit ihm zu planen und durchzuführen, sondern Langzeitziele mit ihm auszuarbeiten und erste Schritte in die Verwirklichung zu leisten. Eine Methode soll dabei ein Tandem-Teaching sein, das uns Beiden die Kommunikation und somit den Zugang zum Gegenüber erleichtern soll.
Zu diesem Anlass sprach ich gemeinsam mit dem Klienten und der deutschsprachigen Social Workerin (kann man das so scheiben?) der Ceribu Maja ausführlich um zunächst mehr Informationen zu der Autobiografie und der IST-Situation des Klienten zu erhalten. Das war sehr Aufschlussreich und Interessant.
Ich hatte etwas das Gefühl den anderen Mitarbeitern durch meine Abstinenz von den regulären Gruppen negativ aufzufallen, aber was solls...
So, das war jetzt ma inhaltlich ein "Arbeits"-Blog. Abgesehen davon verbringe ich die letzten Tage damit zuhause abzuhängen, mit meiner Freundin zu telefonieren, zu essen und sinnloses Zeuch mit Bügelperlen zubasteln. Siehe unten. Klingt reichlich unspektakulär, aber es birgt die positive Erkenntniss langsam ein wenig angekommen zusein und nicht aus jedem Tag eine Sight-Seeing-Tour machen zu müssen, sondern den Alltag auch mit all seiner Schlichtheit genießen zukönnen. Nu já, visu labu an euch!
...und nicht vergessen:

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